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Eine starke Gemeinschaft

Krankenpflegeverein (KPfV), Nachbarschaftshilfe (NBH) und die Caritas Sozialstation Ingolstadt unterstützen sich gegenseitig und ergänzen einander. Die Nachbarschaftshilfe hilft unentgeltlich den Menschen in Not, der Krankenpflegeverein entschädigt auf Antrag die Fahrten mit dem eigenen PKW, die die Helfer der NBH mit den Bedürftigen unternommen haben und die Caritas Sozialstation bietet dafür unentgeltlich Vorträge zur Pflege an.
Bei Bedarf einer Pflege werden Mitglieder des KPfV bevorzugt angenommen, wobei die Gemeinnützigkeit überwiegen muss, weil nur so eine Gemeinnützigkeit sowohl dem KPfV als auch der Caritas Sozialstation gehalten werden kann und somit die Beiträge und Spenden steuerlich als Sonderausgaben abzugsfähig sind. Dazu bekommen die Mitglieder des KPfV z.B. Krankenpflegebett in der Übergangszeit, 'Gehhilfen, Toilettenstühle, Rollator, Krücken usw.

Diakon Dragan Milos.

Jahreshauptversammlung

34 Mitglieder des KPfV nahmen an der Jahreshauptversammlung des Vereins im Pfarrheim St. Josef am Donnerstag, 3. Mai 2018 teil. Nach dem informativen und satzungsgemäßen Teil der Versammlung bedankten sich die Mitglieder beim Vorstand für die gute und gewissenhafte Führung des Vereins. Finanziell steht der Verein nicht schlecht da, aber die Zahl der Mitglieder nimmt ab. Im Geschäftsjahr 2017 verlor der Verein vier und gewann nur drei Mitglieder.

Der Vorsitzende des Vereins, Diakon Dragan Milos, durfte die Gäste der Jahreshauptversammlung, den Geschäftsführer der Caritas Sozialstation Ingolstadt, Josef Dürr, die Schwestern Janine Maier und Jennifer Roth sowie Dr. Winfried Teschauer (Ingeniusstiftung) in der Runde begrüßen.

Herr Dürr berichtete von der Tätigkeit der Station im Jahre 2018 und von der Arbeit in der neu eröffneten Tagespflegestation in St. Pius.
 

 

Vortrag von Dr. Teschauer

Demenz - der Mensch zwischen Vergessen und Erinnern - lautete der Titel des Vortrags von Dr. Teschauer bei der Jahreshauptversammlung. Alzheimer,  unter der 2/3 aller Demenzerkrankten leiden,ist nur eine Art der Demenz, sagte Dr. Teschauer. Laut der Prognose wird sich in den nächsten 30 Jahren die Zahl der Dementen verdoppeln. Verdacht auf Demenz besteht bei Problemen mit dem Kurzzeitgedächtnis und erhärtet sich bei Verlust des erwähnten Gedächtnisses. 1/3 des Gehirns geht bei der Demenz verloren. Zwei goldene Regeln mit den betroffenen Menschen: Dem Patient immer Recht geben und wertschätzender und liebevoller Umgang sind gefragt.

Diakon Dragan Milos

Gottesdienstzeiten

Heilige Messen in der Pfarrei Ingolstadt St. Josef

Samstag 19.00 Uhr (Winter 18.00 Uhr)
Sonntag 8.30 Uhr, 10.30 Uhr