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Schüler*innen Telefon im Bistum Eichstätt

Liebe Schülerinnen und Schüler,
die momentane Situation ist für uns alle ungewohnt. Auch wir Religionslehrerinnen und Religionslehrer haben das noch nicht erlebt.
Aber gerade in dieser Zeit wollen wir so gut es geht für euch da sein.

Einige von euch kennen das Angebot für das offene Ohr, in dem wir allen Schülerinnen und Schülern anbieten, mit uns zu sprechen, wenn euch etwas bewegt, bedrückt oder auch besonders interessiert.

Deshalb haben wir uns in der Diözese Eichstätt zusammengetan und bieten euch das offene Ohr per Telefon an.
Wenn ihr unsere Nummer wählt,wird eine Religionslehrerin oder ein Religionslehrer am Telefon sein.
Das ist vielleicht nicht „Deine“ Religionslehrerin oder „Dein“ Religionslehrer,
aber jemand, der DIR zuhört, wenn …

  • Dir die Decke auf den Kopf fällt.
  • Du allein zu Hause bist und niemanden zum Reden hast.
  • Du Deine Freundinnen und Freunde vermisst.
  • Du Probleme hast und dir niemand zuhört.
  • Du Hilfe irgendeiner Art brauchst.

Wenn DU also jemanden zum Reden brauchst, nimm den Hörer in die Hand und wähle

08421-50792

Wir sind Montag bis Freitag von 09:00 – 15:00 Uhr erreichbar.

" Gott schütze unsere Heimat!" (Bayrischer Ministerpräsident)

„Licht der Hoffnung“:
Jeden Abend um 19 Uhr (ab 1. April um 20 Uhr) läuten die Glockenunserer Pfarrkirchen – als „Gebetläuten“ zum „Engel des Herrn“. Ich lade alle ein, in diesen Tagen zum Gebetläuten eine Kerze als „Licht der Hoffnung“ ins Fenster zu stellen und alleine oder in Gemeinschaft zu beten. Auch die Glocken von St. Lukas läuten am Abend als Einladung zum Gebet.

Nachbarschaftshilfe:
Wenn Sie Hilfe beim Einkaufen oder andere Hilfe brauchen,können Sie sich an Herrn Diakon Milos wenden – er hat Helfer/-innen zur Verfügung - Tel. 9677118.

 

Licht der Hoffnung

Jeden Abend um 20:30 Uhr läuten die Glocken – als „Gebetläuten“ zum „Engel des Herrn“.

Ich lade alle ein, in diesen Tagen zum Gebetläuten eine Kerze als „Licht der Hoffnung“ ins Fenster zu stellen und alleine oder in Gemeinschaft zu beten.

Als katholische Christen beten wir den „Engel des Herrn“ (im Gotteslob Nr. 3,6) in Erinnerung an die Menschwerdung Jesu Christi, der unser menschliches Leben mit Freude und Leid geteilt hat.

In ökumenischer Verbundenheit mit unseren evangelischen Mitchristen, die mit uns  die Glocken läuten, und mit allen Christen beten wir das Vaterunser (im Gotteslob Nr. 3,2).

Mit unserem Bischof Gregor Maria bei seiner Videobotschaft beten wir das Gebet „In Krankheit“ (im Gotteslob Nr. 17,4).

Nachbarschaftshilfe St. Josef in der Zeit der Pandemie

In der Zeit der Pandemie können die Helfer und Helferinnen selbst entscheiden ob sie wie bisher die Hilfe leisten oder für einige Wochen aussetzen möchten. In der Zeit können die Helferinnen und die Helfer mit den Personen, die sie bisher betreut haben, telefonisch in Kontakt bleiben. Wenn einer der Helfer und der Helferinnen zur Risikogruppe gehört (also über 70 Jahre alt ist oder eine Vorerkrankung wie Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber, der Niere sowie Krebserkrankung hat) bitte ich Sie, bis zum Ausklang der Pandemie zu Hause zu bleiben.

Die Hilfsbedürftigen werden in der Zeit nicht sich selbst überlassen. Vier jüngere Menschen haben sich bei Diakon Miloš angemeldet und sind bereit, die Einkäufe in der Zeit des Coronavirus zu übernehmen. Dazu hat das Bürgerhaus Neuburger Kasten in Ingolstadt auch eine Einkaufsgruppe, die bei Bedarf der NBH St. Josef und St. Konrad zur Verfügung steht. Wer Einkaufshilfe braucht, kann sich bei Diakon Miloš melden und Hilfe ersuchen. Telefon: 0841 – 96771-18

Allen Helferinnen und Helfern danke ich von ganzem Herzen für ihren Einsatz.

Gott segne Sie alle und Ihre Arbeit.

Diakon Dragan Miloš

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